∞ GLÜCKSELIGKEIT ∞

Die "acht" 8 symbolisiert in allen bekannten Kulturen und Religionen schon immer das vollkommenes Glück. Nach den sieben Stufen der Vollkommenheit kommt die achte, das Paradies.

Interkulturell und interreligiös gilt sie als die Zahl der Eingeweihten, schon bei den Heiden galt die "Acht" als heilig, in Asien, vor allem in Japan und China, ist sie die absolute Superzahl für Glück, Wachstum und Reichtum. So starteten die Olympischen Spiele am 8.8.2008 um 8:08 Uhr in Peking, so werden Telefonnummern mit der acht in Asien für viel Geld versteigert und so werden Nummernschilder mit dieser Glückszahl für horrende Summen veräußert. Als in dynamischer Harmonie mit dem Kosmos und allem was lebt in Verbindung stehendem, ist die acht der Schlüssel der Liebe und für immerwährendes Glück.


Im Islam gibt es die acht Paradiese, im jüdischen Kalender ist der achte Tag der Tag des Sabbaths. Auf Noahs Arche fanden acht Menschen platz und Jesus rief die acht Seligpreisungen aus. Im Buddhismus gibt es die acht Glückssymbole die auf dem achtfachen Pfad der Erleuchtung unterstützen sollen. Es gibt acht Stufen der Erleuchtung; im Ayurveda ist sie der Schlüssel hinter allen Dingen, so gibt es acht Hauptchakren in der Energielehre.

Der in den Veden vorhergesagte Buddha (sanskrit: "der Erwachte") lehrte durch das Loslassen von Leid die Befreiung aus dem Kreislauf der Wiedergeburten hin zur Erleuchtung. Buddhi meint u.a. die Einsicht und den Geist im Sinne des Verstandes, mit welchem unnütze Gedankenmuster angeschaut und losgelassen werden können, um immer mehr inneres helleres Licht und Wohlgefühl zu erlauben.

Dieses immer schöner- und tiefer werdende dynamische Bewusstsein kann durch Segnungen und Meditation, vom Lateinischen "nachsinnen", "Mitte finden", erlangt werden.

Vorbild für die Integration von Körper, Geist und Seele ist Siva, wörtlich übersetzt der Liebevolle oder Glückverheißende, da er stets auf die Lotosfüße des Herrn besinnt ist und deshalb auch als Uryogi bekannt ist. Er wird meistens mit Schlangen die für Weisheit stehen und einer Mondsichel dargestellt, Beinamen von ihm sind "Shankara" - der segensreich Wirkende und "Vishwanatha" - Herr des Alls, er schenkte den Menschen Weisheit und das Hatha Yoga und symbolisiert als kosmischer Tänzer den Tanz des Lebens, die Ewigkeit und das Höchste Bewusstsein.

Ald ewiglicher Meister der Glückseligkeit, des Tanzes und der Mantrameditation entdeckte der indische Mystiker Caitanya Mahaprabhu die höchste Einheit aller Gegensätze, der In- und Ekstase und der ultimativen Gnade und Befreiung, das goldene Mantra der Liebe für dieses goldene Zeitalter. Sri Krsna Caitanya Prabhu Nityananda Sri Advaita Gadadhara Sri Vasadi Gaura Bhakta Vrinda

Beste Wünsche und Segnungen.

Laxmi Laxmi Gaura Nitai